Projekt Femizide

Wer wir sind
Das Projektteam besteht aus der Klasse 4CK der BHAK/BHAS Baden inklusive Klassenvorstand MMag. Verena Gruber und Englischlehrerin und engagierter Feministin Mag. Beate Jorda.
Was wir tun
Wir planen und führen Aktionen und Aktivitäten durch, um auf das Thema aufmerksam zu machen.
Wir bilden uns im Bereich Gleichstellung von Mann und Frau stetig weiter und analysieren die Strukturen unserer Gesellschaft. Unser Wissen, Recherchen und Eindrücke von einem Erasmus+ Projekt bieten wir auf dieser Website an, damit Sie bei einem so wichtigen gesellschaftlichen Thema mitreden können.
Was uns bewegt
Auf unserer Startseite wurdest du oft mit dem Fragewort „Warum“ konfrontiert. Dies hat auch einen Grund: Wir beschäftigen uns mit dem Thema Femizide, da wir nicht alles, was unsere Gesellschaft uns vorgibt, hinnehmen möchten. So entwickelt man eine eigene Meinung und wird ein verantwortungsvolles Mitglied unserer Gesellschaft.
Wir beschäftigen uns seit dem Projektstart im September 2021 mit dem Thema Femizide und im Allgemeinen mit der Gewalt an Frauen. Wir sehen die fehlende Gleichstellung von Mann und Frau als gesellschaftspolitisches Problem und möchten etwas dazu beitragen, um die Situation zu verbessern.
Die Tatsache, dass Frauen heutzutage immer noch in vielerlei Hinsicht unterdrückt werden und dass viele Menschen immer noch dieselben Gedankenzüge wie im 18. Jahrhundert haben, ist einfach schrecklich. Ich möchte dieses Problem in unserer Welt lösen. – Adriana Spahija
Ich finde es schockierend, dass wir uns nicht weiterentwickeln und noch Jahrzehnte davon entfernt sind, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu gewährleisten.
– Ela Dakovic
Die Tatsache, dass Frauen nur wegen ihres Geschlechts ermordet werden.
– Sinem Mutlu
Eine der schrecklichsten Situationen, die man erleben kann, ist ein Mann, der gewalttätig gegenüber einer Frau ist. Ich habe viele dieser Szenen gesehen. Diese Erfahrungen sind mein Antrieb, Gewalt gegen Frauen zu stoppen. – Plamen Chelev
Die Tatsache, dass es in Österreich immer noch Ungleichheit zwischen diesen beiden Geschlechtern gibt und dass Österreich ein Land mit einigen der höchsten Femizidquoten in Europa ist.
– Amel Saciri